Kommentare für Macker Massaker http://mackermassaker.az-muelheim.de Männlichkeit(en), Mackertum, (Anti-)Sexismus Mon, 28 Nov 2011 00:00:40 +0000 hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.4.1 Kommentar zu Selbstdarstellung von kino.kina. http://mackermassaker.az-muelheim.de/selbstdarstellung/#comment-78 kino.kina. with contrast poverty essays Research Essay Help – Top Quality Essay Writing Help Service essays poverty college
Mon, 28 Nov 2011 00:00:40 +0000
http://mackermassaker.blogsport.de/selbstdarstellung/#comment-78 ich glaub, ich muss nach mülheim ziehn! :)) gibt es irgendwann noch einen bericht von eurem junitreffen? würde mich brennend interessieren! ich glaub, ich muss nach mülheim ziehn! :) )

gibt es irgendwann noch einen bericht von eurem junitreffen? würde mich brennend interessieren!

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Kommentar zu Selbstdarstellung von K http://mackermassaker.az-muelheim.de/selbstdarstellung/#comment-77 K cell the against Online Assignment Writing Help
Fri, 27 May 2011 01:26:09 +0000
http://mackermassaker.blogsport.de/selbstdarstellung/#comment-77 Hallo liebe Leser_innen der Selbstdarstellung! Ich hatte an einigen Stellen Probleme den Text zu verstehen. Es sind so viele Fremdwörter da drin. Vielleicht können euch mein Fremdwörterbuch und meine "freien" (haha), manchmal vielleicht etwas platten Übersetzungen, auch helfen, besser zu begreifen, was die Verfasser_innen des Textes meinen. Deshalb hier meine "Ergebnisse": ------ dominieren - überwiegen Freie Übersetzung: Es ist nach wie vor so, dass gesellschaftliche Strukturen überwiegend "männlich" beherrscht sind. ("Dominus" war auch der Hausherr bei den Römern) primär- grundlegend, vorrangig Konnotation- steht nicht in meinem Fremdwörterlexikon "eine primär “weiblich” konnotierte Aufgabe" müsste sowas ähnliches bedeuten wie "eine Aufgabe, die vorrangig den Frauen zugeschrieben wird". reaktionär - (abschätzig) politisch rückschrittlich reproduzieren - nachbilden, wiedergeben differenzieren - genau unterscheiden, auseinanderhalten, trennen naturalisieren - anpassen (in diesem Fall vielleicht: so tun als ob es natürlich wäre, dass es zwei Geschlechter gibt.) emanzipatorische Theorie und Praxis (oh ha, jetzt lehne ich mich vielleicht aus dem Fenster... ) Vielleicht: Eine Theorie und Praxis, die bestrebt ist, unterdrückte Personen aus Abhängigkeit zu befreien und selbstbestimmt, nicht fremdbestimmt ist/sein will. normieren - einheitlich festlegen "vornormierte Zweigeschlechtlichkeit" bedeutet vielleicht , dass vorher festgelegt ist, dass es zwei Geschlechter gibt. unreflektiert- ohne nachzudenken vermeintlicher Konsens - es sieht so aus, als wären sich alle einig Militanz - militantes Vorgehen militant - kämpferisch, dohend, eine Überzeugung oder Meinung aggressiv vertretend sporadisch - vereinzelt, gelegentlich identitär- ??? Ich verstehe das so, dass die Leute nicht nur manchmal militant auftreten, sondern die Militanz total verinnerlichen und eine militante Persönlichkeit bekommen, also ihre Meinung aggressiv vertreten und drohend wirken. marginal - unwichtig marginalisieren - vielleicht: unwichtig machen Die Themen werden als "Nebenwidersprüche" bezeichnet und wirken daher unwichtig. diffamieren - verunglimpfen oder frei übersetzt: schlecht machen Etablierung des Themas (Anti-)sexismus - Das Thema (Anti-)sexismus zum festen Bestandteil machen progressiv - fortschrittlich, allem neuen aufgeschlossen (das geht nach vorne sozusagen) konstruiert - hier vielleicht: ausgedacht, nur auf Annahmen fußend Dekonstruktion - Abbau, Abriss "das hegemoniale gesellschaftliche Konstrukt der heteronormativen Zweigeschlechtlichkeit" Ajajajaji... Hegemonie: auf Überlegenheit beruhende Beherrschung, dominierender Einfluss heteronormativ - die Heteronorm ist maßgebend Heteronorm: Sex/Liebe/Beziehung/körperliche Nähe ab einem bestimmten Grad ist nur zwischen Männern und Frauen normal... (verkürzt, könnten wir Bücher drüber schreiben...machen auch manche...) binär - aus zwei Einheiten bestehend divergieren - voneinander abweichen Terminus - (Fach-)Begriff martialisch-kriegerisch, wild, finster elitär - arrogant, eingebildet, sich zu einer Elite zählend Elite - .Auslese, Auswahl, das Beste, die Besten 2. Führungsschicht 3. Gruppe, Gesellschaftsschicht, die sich als aus höherwertigen Mitgliedern der Gesellschaft zusammengesetzt versteht 4. genormte Schreibmaschinenschrift, Perlschrift" ;) diskursiv - gesprächsweise, erörternd.... Privilegien - Vorrechte/Vorzüge... ich benutze das meistens, wenn ich Vorteile aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Gruppe meine ----- Liebe Macker-Massacker-Orga-Crew! Euer Programm und eure Selbstdarstellung klingen echt viel versprechend. Ich könnte mir vorstellen, dass einiges echt tief gehend sein wird und ich find's voll dufte, dass ihr so ne Veranstaltung organisiert. Beim Lesen eurer Selbstdarstellung bin ich leider ganz oft über Fremdwörter gestolpert. Aber ihr sagt ja auch, dass ihr den Text " weiterhin als unvollständig und vorläufig" betrachtet. Ich gehe davon aus, dass manche Fachbegriffe aus Feminismus und Queer Theory unumgänglich und sehr nützlich sind, jedoch lassen sich meiner Meinung nach viele Fremdwörter, die ihr eingebaut habt, vermeiden. Ich bin mir nicht so ganz im Klaren darüber, für welche "Zielgruppe" ihr den Text verfasst habt, wage aber zu behaupten, dass der "Otto-Normal-Macker" ihn nicht versteht. (Ich will damit jetzt nicht sagen, dass Mackertum normaler Weise hauptsächlich bei Menschen zu finden ist, die nicht gerne lange Texte mit vielen Fremdwörtern lesen... der Macker steckt doch irgendwie in uns allen und ich würd meinen auch ganz gerne massakrieren, manchmal jedenfalls.) Ich jedenfalls hatte einige Probleme beim Verstehen, und ich finde, ich hab echt schon krasse Bildungsprivilegien und deutsch ist auch noch meine Lieblingssprache. Und dann beweg' ich mich auch noch in der "Szene" (ihr wisst schon DIE linke Szene), wo mir ständig Wörter wie "progressiv", "marginal", "reproduzieren" usw. begegnen. Auch mit einigen Fachbegriffen wie "Feminismen", "gender und sex"oder "heteronormativ" bin ich einigermaßen vertraut. Aber ich stell mir gerade vor, das wär nicht so... dann blieben mir all eure schönen Überlegungen, Theorien und Fragestellungen ein Rätsel und ich bin so oder so schon, etwas abgeschreckt, weil ich denke, dass ich eventuell gar nicht mitreden kann. Vielleicht ist es möglich, den Text für mehr Leute zugänglich zu machen, ohne an Inhalt einzubüßen... vielleicht... käme auf einen Versuch an. Ganz ehrlich gesagt fand ich den Satz "Vorwissen ist dabei keine Voraussetzung. Ganz im Gegenteil ist die ganze Veranstaltung diskursiv ausgelegt. " in diesem Zusammenhang fast schon ironisch ;) Wie dem auch sei... Selbstverständnisse sind ja auch immer so ne Sache für sich. Alles Gute für's Macker Massacker! K PS:: Lustig, passt ja irgendwie zum Thema Elite und Szenezugehörigkeit...Ich muss jetzt folgenden Satz ergänzen, um meinen Kommentar zu posten: Kein Gott, kein Staat, kein... Was nehm ich denn da? Hallo liebe Leser_innen der Selbstdarstellung! Ich hatte an einigen Stellen Probleme den Text zu verstehen. Es sind so viele Fremdwörter da drin. Vielleicht können euch mein Fremdwörterbuch und meine “freien” (haha), manchmal vielleicht etwas platten Übersetzungen, auch helfen, besser zu begreifen, was die Verfasser_innen des Textes meinen. Deshalb hier meine “Ergebnisse”:

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dominieren – überwiegen
Freie Übersetzung: Es ist nach wie vor so, dass gesellschaftliche Strukturen überwiegend “männlich” beherrscht sind. (“Dominus” war auch der Hausherr bei den Römern)

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primär- grundlegend, vorrangig
Konnotation- steht nicht in meinem Fremdwörterlexikon
“eine primär “weiblich” konnotierte Aufgabe” müsste sowas ähnliches bedeuten wie “eine Aufgabe, die vorrangig den Frauen zugeschrieben wird”.

reaktionär – (abschätzig) politisch rückschrittlich

reproduzieren – nachbilden, wiedergeben

differenzieren – genau unterscheiden, auseinanderhalten, trennen

naturalisieren – anpassen (in diesem Fall vielleicht: so tun als ob es natürlich wäre, dass es zwei Geschlechter gibt.)

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emanzipatorische Theorie und Praxis (oh ha, jetzt lehne ich mich vielleicht aus dem Fenster… )
Vielleicht: Eine Theorie und Praxis, die bestrebt ist, unterdrückte Personen aus Abhängigkeit zu befreien und selbstbestimmt, nicht fremdbestimmt ist/sein will.

normieren – einheitlich festlegen
“vornormierte Zweigeschlechtlichkeit” bedeutet vielleicht , dass vorher festgelegt ist, dass es zwei Geschlechter gibt.

unreflektiert- ohne nachzudenken

vermeintlicher Konsens – es sieht so aus, als wären sich alle einig

Militanz – militantes Vorgehen
militant – kämpferisch, dohend, eine Überzeugung oder Meinung aggressiv vertretend
sporadisch – vereinzelt, gelegentlich
identitär- ??? Ich verstehe das so, dass die Leute nicht nur manchmal militant auftreten, sondern die Militanz total verinnerlichen und eine militante Persönlichkeit bekommen, also ihre Meinung aggressiv vertreten und drohend wirken.

marginal – unwichtig
marginalisieren – vielleicht: unwichtig machen
Die Themen werden als “Nebenwidersprüche” bezeichnet und wirken daher unwichtig.

diffamieren – verunglimpfen oder frei übersetzt: schlecht machen

Etablierung des Themas (Anti-)sexismus – Das Thema (Anti-)sexismus zum festen Bestandteil machen

progressiv – fortschrittlich, allem neuen aufgeschlossen (das geht nach vorne sozusagen)

konstruiert – hier vielleicht: ausgedacht, nur auf Annahmen fußend
Dekonstruktion – Abbau, Abriss

“das hegemoniale gesellschaftliche Konstrukt der heteronormativen Zweigeschlechtlichkeit” Ajajajaji…
Hegemonie: auf Überlegenheit beruhende Beherrschung, dominierender Einfluss
heteronormativ – die Heteronorm ist maßgebend
Heteronorm: Sex/Liebe/Beziehung/körperliche Nähe ab einem bestimmten Grad ist nur zwischen Männern und Frauen normal… (verkürzt, könnten wir Bücher drüber schreiben…machen auch manche…)

binär – aus zwei Einheiten bestehend

divergieren – voneinander abweichen

Terminus – (Fach-)Begriff

martialisch-kriegerisch, wild, finster

elitär – arrogant, eingebildet, sich zu einer Elite zählend
Elite – .Auslese, Auswahl, das Beste, die Besten 2. Führungsschicht 3. Gruppe, Gesellschaftsschicht, die sich als aus höherwertigen Mitgliedern der Gesellschaft zusammengesetzt versteht 4. genormte Schreibmaschinenschrift, Perlschrift” ;)

diskursiv – gesprächsweise, erörternd….

Privilegien – Vorrechte/Vorzüge… ich benutze das meistens, wenn ich Vorteile aufgrund der Zugehörigkeit zu einer Gruppe meine

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Liebe Macker-Massacker-Orga-Crew!
Euer Programm und eure Selbstdarstellung klingen echt viel versprechend. Ich könnte mir vorstellen, dass einiges echt tief gehend sein wird und ich find’s voll dufte, dass ihr so ne Veranstaltung organisiert.
Beim Lesen eurer Selbstdarstellung bin ich leider ganz oft über Fremdwörter gestolpert. Aber ihr sagt ja auch, dass ihr den Text ” weiterhin als unvollständig und vorläufig” betrachtet. Ich gehe davon aus, dass manche Fachbegriffe aus Feminismus und Queer Theory unumgänglich und sehr nützlich sind, jedoch lassen sich meiner Meinung nach viele Fremdwörter, die ihr eingebaut habt, vermeiden. Ich bin mir nicht so ganz im Klaren darüber, für welche “Zielgruppe” ihr den Text verfasst habt, wage aber zu behaupten, dass der “Otto-Normal-Macker” ihn nicht versteht. (Ich will damit jetzt nicht sagen, dass Mackertum normaler Weise hauptsächlich bei Menschen zu finden ist, die nicht gerne lange Texte mit vielen Fremdwörtern lesen… der Macker steckt doch irgendwie in uns allen und ich würd meinen auch ganz gerne massakrieren, manchmal jedenfalls.) Ich jedenfalls hatte einige Probleme beim Verstehen, und ich finde, ich hab echt schon krasse Bildungsprivilegien und deutsch ist auch noch meine Lieblingssprache. Und dann beweg’ ich mich auch noch in der “Szene” (ihr wisst schon DIE linke Szene), wo mir ständig Wörter wie “progressiv”, “marginal”, “reproduzieren” usw. begegnen. Auch mit einigen Fachbegriffen wie “Feminismen”, “gender und sex”oder “heteronormativ” bin ich einigermaßen vertraut. Aber ich stell mir gerade vor, das wär nicht so… dann blieben mir all eure schönen Überlegungen, Theorien und Fragestellungen ein Rätsel und ich bin so oder so schon, etwas abgeschreckt, weil ich denke, dass ich eventuell gar nicht mitreden kann. Vielleicht ist es möglich, den Text für mehr Leute zugänglich zu machen, ohne an Inhalt einzubüßen… vielleicht… käme auf einen Versuch an.
Ganz ehrlich gesagt fand ich den Satz “Vorwissen ist dabei keine Voraussetzung. Ganz im Gegenteil ist die ganze Veranstaltung diskursiv ausgelegt. ” in diesem Zusammenhang fast schon ironisch ;)
Wie dem auch sei… Selbstverständnisse sind ja auch immer so ne Sache für sich.
Alles Gute für’s Macker Massacker!
K
PS:: Lustig, passt ja irgendwie zum Thema Elite und Szenezugehörigkeit…Ich muss jetzt folgenden Satz ergänzen, um meinen Kommentar zu posten: Kein Gott, kein Staat, kein… Was nehm ich denn da?

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Kommentar zu Selbstdarstellung von claf http://mackermassaker.az-muelheim.de/selbstdarstellung/#comment-75 claf Wed, 18 May 2011 01:33:38 +0000 http://mackermassaker.blogsport.de/selbstdarstellung/#comment-75 Warum wird "Konnotation" so oft genannt? (Hab den Text nur kurz überflogen aber dreimal "Konnotation" gelesen) Warum wird “Konnotation” so oft genannt? (Hab den Text nur kurz überflogen aber dreimal “Konnotation” gelesen)

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Kommentar zu Selbstdarstellung von mackermassaker http://mackermassaker.az-muelheim.de/selbstdarstellung/#comment-49 mackermassaker Fri, 15 Apr 2011 15:43:01 +0000 http://mackermassaker.blogsport.de/selbstdarstellung/#comment-49 Zum Einen, weil das große Binnen-I die gramatikalisch "weibliche" Form betonen würde. Zum Anderen schreiben wir aber trotzdem nicht 'Macker_innen', da sich das Macker Massaker in erster Linie an "männlich" Sozialisierte und "Männer" richtet, denen wir die Möglichkeit geben wollen sich kritisch und selbstrefelxiv mit den eigenen Männlichkeiten auseinanderzusetzen. Dabei sagen wir nicht, dass Mackertum immer und ausschließlich "männlich" sein muss, und halten den Begriff des_der Macker_in insgesamt auch für schwer definierbar. Trotzdem bleibt die männliche Konnotation des Mackertums unserer Meinung nach nicht ohne Grund bestehen. Zum Einen, weil das große Binnen-I die gramatikalisch “weibliche” Form betonen würde. Zum Anderen schreiben wir aber trotzdem nicht ‘Macker_innen’, da sich das Macker Massaker in erster Linie an “männlich” Sozialisierte und “Männer” richtet, denen wir die Möglichkeit geben wollen sich kritisch und selbstrefelxiv mit den eigenen Männlichkeiten auseinanderzusetzen. Dabei sagen wir nicht, dass Mackertum immer und ausschließlich “männlich” sein muss, und halten den Begriff des_der Macker_in insgesamt auch für schwer definierbar. Trotzdem bleibt die männliche Konnotation des Mackertums unserer Meinung nach nicht ohne Grund bestehen.

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Kommentar zu Selbstdarstellung von Simone http://mackermassaker.az-muelheim.de/selbstdarstellung/#comment-46 Simone Wed, 13 Apr 2011 18:51:27 +0000 http://mackermassaker.blogsport.de/selbstdarstellung/#comment-46 Warum eigentlich 'Macker Massaker', und nicht 'MackerInnen Massaker' ? Warum eigentlich ‘Macker Massaker’, und nicht ‘MackerInnen Massaker’ ?

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Kommentar zu Material zum Macker Massaker 2010 von Macker – Ein Feature über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene « AG-queer Weimar http://mackermassaker.az-muelheim.de/material2010/#comment-44 Macker – Ein Feature über ¿männliches? Dominanzverhalten in der linken Szene « AG-queer Weimar Tue, 12 Apr 2011 11:11:17 +0000 http://www.az-muelheim.de/mackermassaker/?p=91#comment-44 [...] mit Bildern und Videos (aus linken Zusammenhängen) vom Macker Massaker (Mühlheim) [...] [...] mit Bildern und Videos (aus linken Zusammenhängen) vom Macker Massaker (Mühlheim) [...]

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Kommentar zu es geht weiter… von Mädchenmannschaft » Blog Archive » Emanze statt Nikolaus: Termine im Dezember http://mackermassaker.az-muelheim.de/es-geht-weiter/#comment-16 Mädchenmannschaft » Blog Archive » Emanze statt Nikolaus: Termine im Dezember Mon, 29 Nov 2010 10:10:38 +0000 http://www.az-muelheim.de/mackermassaker/?p=77#comment-16 [...] an der Ruhr: Info-Veranstaltung zu den Prozessen gegen 1000-Kreuze-Gegner_innen in Münster und deren mögliche Auswirkungen auf das Versammlungsrecht [...] [...] an der Ruhr: Info-Veranstaltung zu den Prozessen gegen 1000-Kreuze-Gegner_innen in Münster und deren mögliche Auswirkungen auf das Versammlungsrecht [...]

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Kommentar zu Resümee 2010 von Macker Massaker » Blog Archive » es geht weiter… http://mackermassaker.az-muelheim.de/resumee2010/#comment-15 Macker Massaker » Blog Archive » es geht weiter… Fri, 19 Nov 2010 23:15:19 +0000 http://www.az-muelheim.de/mackermassaker/?page_id=43#comment-15 [...] Mackertum, (Anti-)Sexismus HomeSelbstdarstellungResümee 2010OrgaProgramm 2010Logo & [...] [...] Mackertum, (Anti-)Sexismus HomeSelbstdarstellungResümee 2010OrgaProgramm 2010Logo & [...]

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Kommentar zu Programm 2010 von Macker Massaker » Blog Archive » Material zum Macker Massaker 2010 http://mackermassaker.az-muelheim.de/programm2010/#comment-12 Macker Massaker » Blog Archive » Material zum Macker Massaker 2010 Thu, 18 Nov 2010 16:21:24 +0000 http://mackermassaker.blogsport.de/veranstaltungen/#comment-12 [...] Thesen und Fragestellungen, die beim Workshop Positiver Bezug auf Männlichkeit als herrschaftkritischer Mensch!? ausgeteilt wurden, findet Ihr hier als [...] [...] Thesen und Fragestellungen, die beim Workshop Positiver Bezug auf Männlichkeit als herrschaftkritischer Mensch!? ausgeteilt wurden, findet Ihr hier als [...]

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Kommentar zu Selbstdarstellung von Feministische Auseinandersetzung mit Männlichkeit: Macker Massaker vom 13.5.-16.5. in Mülheim an der Ruhr « mädchenblog http://mackermassaker.az-muelheim.de/selbstdarstellung/#comment-2 Feministische Auseinandersetzung mit Männlichkeit: Macker Massaker vom 13.5.-16.5. in Mülheim an der Ruhr « mädchenblog Tue, 11 May 2010 17:25:39 +0000 http://mackermassaker.blogsport.de/selbstdarstellung/#comment-2 [...] In ihrer sehr ausführlichen Selbstbeschreibung gehen die Macher* übrigens auch auf Maskulisten ein: Ganz im Ge­gen­teil er­star­ken wie­der re­ak­tio­nä­re Män­ner­be­we­gun­gen, nach deren Mei­nung „Frau­en“ nichts bes­se­res zu tun hät­ten, als bei der nächst­bes­ten Ge­le­gen­heit „Män­ner“ zu un­ter­drü­cken. Teil­wei­se gehen die Aus­sa­gen sogar so­weit, von ma­tri­a­cha­len Struk­tu­ren und einer be­vor­ste­hen­den „Macht­über­nah­me der Frau­en“ zu spre­chen. [...] [...] In ihrer sehr ausführlichen Selbstbeschreibung gehen die Macher* übrigens auch auf Maskulisten ein: Ganz im Ge­gen­teil er­star­ken wie­der re­ak­tio­nä­re Män­ner­be­we­gun­gen, nach deren Mei­nung „Frau­en“ nichts bes­se­res zu tun hät­ten, als bei der nächst­bes­ten Ge­le­gen­heit „Män­ner“ zu un­ter­drü­cken. Teil­wei­se gehen die Aus­sa­gen sogar so­weit, von ma­tri­a­cha­len Struk­tu­ren und einer be­vor­ste­hen­den „Macht­über­nah­me der Frau­en“ zu spre­chen. [...]

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